Homeoffice

Hier finden Sie alles, was es für ein angenehmes und produktives Homeoffice benötigt.

Produktiv wie im Büro aber gemütlich Zuhause. So machen Sie das Beste aus Ihrem Homeoffice.

Das Notebook

Kennen Sie Ihre individuellen Nutzungsgewohnheiten und Anforderungen?

Möchten Sie mit dem Notebook nur im Internet surfen und E-Mails verfassen oder benötigen Sie ein Notebook zum Arbeiten mit Office-Anwendungen und möchten Ihre heimische Bilder- und Video-Sammlung verwalten? Nutzen Sie das Notebook zum Gaming oder möchten Bilder und Videos intensiver Bearbeitung unterziehen? Muss das gewünschte Notebook nicht nur den heimischen Anforderungen genügen und sich zusätzlich in ein Firmennetzwerk einbinden lassen?

Vorab muss ich aber auf Unterschiede eingehen, die unabhängig von den Anwendungsmöglichkeiten bei allen Notebooks vorherrschen. Ganz einfach zu unterscheiden ist hier das verwendete Gehäusematerial: einfacher Kunststoff, Verwendung von Metallen in Verbindung mit Kunststoff oder gar Geräte aus komplettem Aluminium und Metalllegierungen, die teilweise sogar aus einem Block gefräst wurden. Die von ihnen assoziierte Stabilität der Materialien hat auch Aussagekraft über die Stabilität der einzelnen Notebook-Modelle und dessen Materialbeschaffenheit. Was aber nicht heissen soll, dass ein Notebook aus Kunststoff leicht zerbricht, dieses wird trotzdem stabil sein, aber lange nicht so robust und verwindungssteif, wie sein Pendant aus Metall oder Aluminium.

Ein wichtiger Geschwindigkeitsfaktor ist die Beschaffenheit der Festplatte, auf der das Betriebssystem installiert ist. Herkömmliche magnetische HDD-Festplatten arbeiten hier im übertragenden Sinne wie ein Schallplattenspieler, der mit seinem Arm (bei der HDD-Festplatte nennt man diesen Lesekopf) von Position zu Position springen muss, um Informationen zu finden und zu lesen. Dieses bringt eine gewisse Trägheit mit sich, welche bei der aktuellsten SSD-Festplattentechnologie nicht vorhanden ist, da Daten ähnlich einer Speicherkarte gespeichert und gelesen werden. Eine SSD-Festplatte ist dazu nochmal schneller als eine gewöhnliche SD-Speicherkarte und völlig unempfindlich gegen äussere Erschütterungen. Einziger Nachteil einer SSD-Festplatte ist der höhere Preis pro Gigabyte Speicherkapazität im Vergleich zur herkömmlichen HDD-Festplatte, welche dafür sorgt, dass die magnetische HDD-Festplatte noch weiterhin eine Daseinsberechtigung hat.

Ein weiteres Merkmal ist die Bildschirmdiagonale und ob der Bildschirm an sich sogar umklappbar und per Stift bedienbar ist. 17.3 Zoll Bildschirmdiagonale empfehlen sich bei einem Notebook, welches eher stationär betrieben wird, 15.6 Zoll und kleiner sind zu empfehlen, wenn sie mobil bis sehr mobil sein wollen. Ein Touchdisplay und Stifteingabe sind dann sehr sinnvoll, wenn sie unterwegs oder in Meetings Notizen und Zeichnungen machen möchten. Zur Bildschirmauflösung muss gesagt werden, dass höher nicht immer gleich besser ist. Denn mit jeder höheren Auflösung werden zwar mehr Bildschirmdetails abgebildet, aber die einzelnen Objekte werden deutlich kleiner und die benötigte Grafikleistung wird höher. Es ist natürlich möglich verschiedene Ausführungen in Ihrer STEG Filiale zu begutachten uns auszuprobieren.

Bei Business-Notebooks gibt es in Auflösung und Bauform verschiedenste Möglichkeiten, die sich klar nach Mobilität und Anwendung richten. Windows 10 Professional ist aber immer mit an Bord, so dass die Implementierung in ein Firmennetzwerk jederzeit gelingt. Auch sind diese Geräte besonders robust und verfügen meistens über eine bessere Garantieleistung als normale Notebooks. Für ein Business-Notebook sind ein Intel Core i5 Prozessor mit 8GB Arbeitsspeicher, SSD-Festplatte und Intel Grafikkarte eine gute Basis. Die Geräteklasse zeichnet sich durch individuelles und funktionales Zubehör aus, wie beispielsweise eine Dockingstation, die nur mit einem Kontakt oder einer Steckverbindung mit dem Notebook verbunden werden muss, um dieses zu laden und gleichzeitig mit unzähliger Peripherie wie Monitore, Drucker und verkabelten Netzwerk zu verbinden.

Den Arbeitsplatz erweitern

Mit einem zusätzlichen Monitor arbeiten Sie deutlich produktiver. Ein Monitor muss heute viel mehr leisten, als er es noch vor ein paar Jahren musste. Er sollte sowohl Videos abspielen, Fotos möglichst farbecht darstellen, viel Inhalt auf einmal darstellen, mit der brachialen Leistung der aktuellen Grafikkarten mithalten und natürlich auch am Arbeitsplatz eine gute Figur machen. Monitore für Zuhause und fürs Office sollten dabei den aktuellen ergonomischen Standards entsprechen, Gaming-Monitore wiederum müssen andere Standards erfüllen, um fürs Gamen geeignet zu sein. Widescreen-Monitore eignen sich je nach Monitor sowohl für Home und Office, wo sie problemlos für mehr Übersicht sorgen, als auch fürs Gamen. Monitore fürs Office sollten ergonomisch, also höhenverstellbar sein und im Idealfall noch mit Pivot-Funktion ausgestattet (Als Pivot-Funktion bezeichnet man die Möglichkeit, den Bildschirm um 90° zu drehen, wobei aber der Inhalt anschliessend wieder in der ursprünglichen Ausrichtung (Text waagerecht) angezeigt wird). Wichtig für Office-Monitore ist ausserdem, dass er natürliche Farben wiedergibt, es sollte nichts zu grell und überzeichnet wirken. Da man gerade bei Büroarbeiten oftmals viele Fenster gleichzeitig geöffnet hat, empfiehlt es sich oftmals, zwei Monitore an Notebook oder PC anzuschliessen.

Bequeme Bedienung

Zudem zu empfehlen ist eine separate Maus und Tastatur. So können Sie Ihr Notebook, also den ersten Monitor, perfekt auf Ihr Sichtfeld ausrichten – unabhängig von der intergrierten Tastatur und Trackpad. Auch bei den Tastaturen finden Sie sicherlich Ihren Favorit. Von ergonomisch bis elegant und von preiswert bis zum Prestige-Objekt gibt es alles. Wenn Ihnen am Notebook die Anschlüsse ausgehen, eröffnet eine Docking-Station neue Möglichkeiten.

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Benjamin Bischof
Content Manager

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